Fußball – Ein Erlebnis Die Entstehung

In vielen Teilstücken der Erde Max Meyer instagram ist Fußball DER Sport schlechthin. Er vereint Leute aller gesellschaftlichen Gruppen, allen Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im TV übertragen, sitzt der 80-jährige Pensionär genauso begeistert auf auf der Couch, wie sein fünfzehnjähriger Enkelsohn.
Der Chefarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert ebenso mit, wie die Hausfrau in der Nachbarschaft. Ob in den Slums von Südafrika oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf der Erde wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Ereignis bekommt bei Weltturnieren noch mal {eine neue Größenordnung. Dann wehen die Fahnen an Gebäuden und Autos, dann sitzen Kinder schon in der Frühe in der Schule mit Fußballt-shirt. Riesige Feste locken Fußballanhänger in die Parks und im Stammlokal nebenan wird schon zwei Stunden vor Anpfiff Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieser Zeitvertreib von Arbeitern aus England zu einem internationalen Ereignis wurde? Was macht diesen Sport so begehrt?

Schon im Altertum spielten die Menschen den verschiedensten Kontinenten der Welt Ballspiele. Nicht immer musste der Ball hierbei mit dem Fuß geschossen werden. In der Volksrepublik China wurde bereits dreihundert vor Christus ein Ballspiel als Training zur Ausdauer für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre laufend geschätzter und es existieren Dokumente, welche belegen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden beispielsweise in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zu Ehren der Götter veranstaltet. Im 15 Tobias Sippel Haus. Jahrhundert bildete sich in Frankreich, Italien und Großbritannien die Tradition, Treibballspiele zwischen verschiedenen Gemeinden stattfinden zu lassen. Hierbei ging es quer durch das Land und es konnte ausgesprochen Johannes Geis instagram rau zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde der Sport an Englands Eliteschulen immer angesehener, die ersten Regeln wurden um 1848 formuliert. Der erste, noch heutzutage Artur Sobiech twitter existierende Fußballverein auf dem Planeten ist der im Jahre 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern gelangte der Fußball auf das europäische Land, wo er im Nu Fans fand. In jener Zeit waren „Leibesertüchtigungen“ in Mode und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, machte Sport.
Auch Marc Rzatkowski facebook in Arbeiterkreisen wurde der Fußball als Ausgleich zur tristen Maschinentätigkeit stetig beliebter. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA ins Leben gerufen, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay veranstaltete.

Die Anziehungskraft
Vieles, was wir in in unseren Kinderjahrenals Kinder als schön empfinden, gefallen uns ebenfalls als Herangewachsene. Wer entsinnt sich nicht an Muttis eigenhändig gebackene Torte, an den geliebten Zeichentrickfilm oder ein liebste Spiel? Die meisten Jungs, aber auch viele Mädchen spielen mit Vergnügen Fußball. Die Solidarität in einer Mannschaft, die Anspannung und der Spaß an der Bewegung reißen Kinder mit. Neben der Freude lernen sie auch Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksicht und das Einhalten von Regeln. So ist ein Fußballspiel von Freundin Yanni Regäsel Anfang an mit erfreulichen Emotionen besetzt. Viele Kinder spielen Fußball in Laienteams Nico Schulz Trikot und bleiben ihrer Mannschaft sogar als Erwachsene treu, ob als Fußballer, Trainer, Unterstützer oder Fan. Darüber hinaus himmeln die Kleinen die professionellen Spieler ihrer Lieblingsmannschaft wie Götter an und eifern ihnen nach. Sie laufen erstmal mit Papi ins Stadion, nachher mit Freunden zum Ausgleich der Arbeti. So geschieht es schließlich, dass in der Fußballgaststätte unverhofft der Architekt neben dem Kaminkehrer sitzt und alle beide die Passion ausüben, die sie schon als Kinder geprägt hat.
Im Fußball sind alle gleich. Das Spiel verbindet über die Begrenzungen der Länder hinaus. Junge Auswanderer erfreuen sich an einem Fußballspiel Rolf Feltscher verheiratet mit den Kindern, die in ihrem neugewonnenen Heimatland leben. Dabei benötigt es keine gemeinschaftliche Sprache, Fußball hat seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der namhaftensten Sportarten, weil sie multinational verbreitet ist und Personen vom Kindesalter an vereint. Fußball verbindet und lässt keinen Platz für Streitigkeiten – ausgenommen der Schiri ist blind!

Differenzen zwischen Anfänger- und Profifußball

Der Fußball ist und bleibt der beste Nationalsport. In der Bundesrepublik Deutschland gehören 6,5 Millionen Menschen einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball aktuell befindet sich dennoch im Umbruch. Auf nahezu allen Stufen haben die Vereine mit den unterschiedlichsten Schwierigkeiten zu ringen. Dazu zählen neben vielmals enorm begrenzten Zahlungsmitteln auch die schwierige Ermittlung nach Sponsoren sowohl der Erhalt der Zuschauer. Der Grund dafür ist in jedem Fall eine Wandlung in der Gesellschaft. War es bis vor ein paar Jahren noch offensichtlich meist Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsschwund zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport auf keinen Fall weniger attraktiv wie in vergangener Zeit, die Menschen aber haben offensichtlich andere Prioritäten bestimmt. Insbesondere auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demographie und der Zuzug junger Leute von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballer bedeutet die Ausübung ihres Sports ein leidenschaftliches Hobby. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profis ist nicht nur in Deutschland herausragend hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise der Mittelpunkt des Fußballs. Der Fußball bedient unglaublich viele Aspekte parallel. Auf der einen Seite geht es vielen Sportlern beim Kicken um die sportliche Betätigung an sich. Das regelmäßige Training und mögliche Spiele halten min=2~max=2~sep=,##fit und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus der hohe Teamgedanke hinzu. Fußball ist bekanntlich ein Mannschaftssport und wird zu keiner Zeit nur durch den Einzelnen erfolgreich geprägt. So „gewinnt man zusammen“ und „verliert zusammen“. Die Erfahrungen, die alle Sportler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen den Fußball unverwechselbar – damit sind positive und auch negative Erlebnisse gemeint. Nicht selten entstehen über einen Fußballverein Freundschaften, die auch abseits vom Fußball Bestand haben. Man lernt fraglos Personen kennen und wächst in ein schon bestehendes Gruppe hinein. Dies kann von Kindertagen an bestehen, aber auch erst im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Anfängerfußball erfassen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den gut bezahlten und populären Profifußballern hilfreich. Die Bezahlung ist wahrhaftig eine der größten Unterschiede zwischen Anfängern und Profis. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Fußballer, jedoch bietet der Fußball auf Anfängerebene keine Reichtümer an und in Summe auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profifußballer in der 1. oder 2. Bundesliga verdient man hingegen Gehälter, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsgruppen nur tagträumen können, oft im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Fußballspieler möchte am Ende des Turniers als Sieger vom Spielfeld gehen. Jedoch hat der Spielausgang in den höheren Ligen gewiss eine andere, höhere Bedeutsamkeit, als im Amateurbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis oft extrem groß, oftmals hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine hingabevolle Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Zuschauer der Vereine der Profis erhoffen Leistungsfähigkeit und absolute Leidenschaft für den Fußballverein. Sollte diese von den Profis nicht erbracht werden, werden das Publikum enttäuscht, was im Umkehrschluss die Fußballspieler zusätzlich unter Druck setzt. Beim fußball hingegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit erzielen, allerdings hat ein eventuelles Verlieren deutlich weniger Folgen. Die Freude steht oft im Vordergrund und in der Regel folgen die meisten Fußballer diesem Gedanken.
Die Intensität der Träningsstunden und das Niveau ist im Profifußball natürlich höher als im Anfängerbereich. Professionelle Sportler trainieren größtenteils tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Anfänger haben für gewöhnlich ein paar Mal die Woche Training.
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